Das Internet ermöglicht neben den bereits zuvor genannten noch weitere Möglichkeiten des auditiven Designs. Durch den gezielten Einsatz von Earcons, Klängen und Geräuschen wird beispielsweise die Usability von Websites entscheidend gesteigert. Zudem ergeben sich durch das sich immer größerer Beliebtheit erfreuende Medienformat des Pod- bzw. Videocasts auch hier vielfältige Gestaltungsoptionen.
Eine weitere Möglichkeit sowohl für den on- als auch den offline-Bereich stellt die Vertonung von interaktiven Inhalten (Spiele, Lernmaterialien etc.) dar. Des Weiteren bietet der Computer selbst, ohne mit dem Internet verbunden zu sein, ein optimales Medium akustische Informationen zu transportieren.